8:40 haben wir uns erstmalig verfahren in David, der drittgrößten Stadt Panamas. Zum Glück hatte ich Internet auf dem Handy und konnte so unseren standpunkt bestimmen. MIT Schildern haben die es hier nicht so.
Ich hab dann anhand der Angaben im Lonely Planet berechnet, ab welchem km-Stand ich langsam fahren muss, um den Abzweig an den Pazifik nicht zu verpassen. Bei km 150.353, fast wie errechnet von mir, waren wir an der Horconcitos-Kreuzung, wo auch tatsächlich schon ein Minibus stand und auf Kundschaft wartete.
Ich hab dann anhand der Angaben im Lonely Planet berechnet, ab welchem km-Stand ich langsam fahren muss, um den Abzweig an den Pazifik nicht zu verpassen. Bei km 150.353, fast wie errechnet von mir, waren wir an der Horconcitos-Kreuzung, wo auch tatsächlich schon ein Minibus stand und auf Kundschaft wartete.
Gg. 10:30 und mit 150.375km auf dem Tacho kamen wir am Boca Chica Hafen an, wo Jay uns gleich für eine 100$ Schnorcheltour begeistern wollte. Er hat uns auch gleich ganz uneigennützig die Mono amarillos, die kleinen orangen Äffchen gezeigt und die Iguane in den Bäumen.
Wir haben uns erst einmal ein bisschen umgeschaut und neben der Casa azul, der Italienerin Marina auch noch ein Fischrestaurant eine Ecke weiter entdeckt. Bei dem Fischrestaurant etwas weiter gab es noch eine Bootsrutsche/ -anleger. Dort sind wir kurz zum Wasser gegangen, wo Indianerkinder schon spielten und haben mit den Füssen das warme schlammige Wasser probiert und hatten Mühe, die wieder sauber zu bekommen. Eine Frau sagte uns, dass wir um die Ecke des Hauses vor dem wir auf dem Rasen die Sandalen an die leidlich sauberen Füße ziehen wollten auch an einem Wasserhahn waschen könnten, was wir in Arnos Fall sogar mit dem ganzen Körper taten. Der Gartenschlauch war gerade so lang, ihn einmal abzuspritzen.
Wir haben uns erst einmal ein bisschen umgeschaut und neben der Casa azul, der Italienerin Marina auch noch ein Fischrestaurant eine Ecke weiter entdeckt. Bei dem Fischrestaurant etwas weiter gab es noch eine Bootsrutsche/ -anleger. Dort sind wir kurz zum Wasser gegangen, wo Indianerkinder schon spielten und haben mit den Füssen das warme schlammige Wasser probiert und hatten Mühe, die wieder sauber zu bekommen. Eine Frau sagte uns, dass wir um die Ecke des Hauses vor dem wir auf dem Rasen die Sandalen an die leidlich sauberen Füße ziehen wollten auch an einem Wasserhahn waschen könnten, was wir in Arnos Fall sogar mit dem ganzen Körper taten. Der Gartenschlauch war gerade so lang, ihn einmal abzuspritzen.
Der Ort war ziemlich schmutzig und alles andere als schön. Wir haben uns dann für 2h Bootsfahrt entschieden mit Badestop in einer Bucht und Jay hat uns an seinen Kumpel Carlos weiter vermittelt. Es war mittlerweile 13:30, eh wir los sind aber Carlos war echt nett, ist langsam gefahren, wenn wir Fotos gemacht haben und hat uns die Namen der Inseln erklärt. Er hat ziemlich genuschelt, was hier wohl Slang ist, was mir aber das Verstehen erschwert. Er hat uns die Isla Iglesia Major gezeigt, durch die mitten durch ein Tunnel geht und von Frank Köhler erzählt, dem ein ziemlich exponiertes Hostal auf der Isla Bocca gehört, der aber über den Winter zu hat, weil er den in Dtl. verbringt. Ziemlich crazy.
Arno ist wie ein Guppy vom Boot ins hüfttiefe Wasser gesprungen. Der Strand ist hier leider schwarz und schlammig und das Wasser ist pisswarm. Ab und zu kommt mal eine kalte Stömung aber dafür, dass der Pazific kälter als der Atlantik sein soll, verdammt blurrig! Zurück waren wir dann fast 3h später, um 16:30, weil ich Arnos Drachen noch einfangen und aufwickeln musste.
Arno ist wie ein Guppy vom Boot ins hüfttiefe Wasser gesprungen. Der Strand ist hier leider schwarz und schlammig und das Wasser ist pisswarm. Ab und zu kommt mal eine kalte Stömung aber dafür, dass der Pazific kälter als der Atlantik sein soll, verdammt blurrig! Zurück waren wir dann fast 3h später, um 16:30, weil ich Arnos Drachen noch einfangen und aufwickeln musste.
Arno ist auf dem rostigen Spielplatz rumgesprungen, bis wir 17:15 zur Fischdame essen gegangen sind. Am Eingang stand "Cerrado 6pm", dabei hatte sie uns mittags noch, als offen war auf 17:00 vertröstet. Wir haben uns einfach schonmal im Vorgarten hingesetzt und gemalt. Tatsächlich kam sie 17:30, musste aber erstmal mit uns schimpfen, dass wir uns nicht einfach da hinsetzen können. Dann hat sie unsere Bestellung aufgenommen und mir meine 20$ Langustine serviert mit Pommes. Ich hab den Schwanz zuerst gegessen, das war einfach und dann hab ich nochmal gefragt, ob man noch mehr essen kann, woraufhin sie erwiderte: todo! Also die Lunge oder was das für ein Krus h war, hab ich nicht gegessen und die Beine gingen so, aber für die Scheren Hätte man def. ein Werkzeug gebraucht, das sticht ja! Mit unseren 3 Limonaden und noch einer extra Portion Pommes hab ich dann 25$ bezahlt.
Pünktlich 19:00 fing es an zu regnen und gewittern, 20:00 hörte es wieder auf. Es gab noch lange Wetterleuchten und Donner aber Arno war 20:12 endlich eingepennt. Ich hab wegen der verdammt heißen Luft nur in so Stundenintervallen geschlafen.
Frühstück am Sonntag haben wir uns in einem Nobelressort nebenan gegönnt, was von Peter aus Brügge gemanagt wurde 😁
Peter hat uns auch noch einen Flyer für eine Alternativroute zurück nach Boquete gegeben, mit Bildchen und so, was ich dankend abnahm.
Pünktlich 19:00 fing es an zu regnen und gewittern, 20:00 hörte es wieder auf. Es gab noch lange Wetterleuchten und Donner aber Arno war 20:12 endlich eingepennt. Ich hab wegen der verdammt heißen Luft nur in so Stundenintervallen geschlafen.
Frühstück am Sonntag haben wir uns in einem Nobelressort nebenan gegönnt, was von Peter aus Brügge gemanagt wurde 😁
Peter hat uns auch noch einen Flyer für eine Alternativroute zurück nach Boquete gegeben, mit Bildchen und so, was ich dankend abnahm.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen