Mit den Sporen des Farns kann man ein schönes Muster auf die Hose zaubern.
Ananas
Im Lavafeld mit dem Stausee Arenal im Hintergrund.
Diese Beeren wurden wehenden Farbe gekocht und von den Indios zum färben genutzt.
Eine Bromelie, die hier überall und äußerst üppig wachsen und sowohl für den Baum als auch für die auf dem Baum lebenden Tiere eine Wasserquelle sind.
Die Ameisen, die Blätter doppelt so groß wie sie selbst transportieren und die uns schon in Boquete am Wegesrand auffielen, weil sie ein Band wandelnden Blätter bilden sind blind und orientieren sich allein am Geruch. Wenn man also wie Wil hier zeigt, die Erde wegkratzt, dann sind die armen Ameisen orientierungslos und finden ihren weg nicht mehr.
Wir hatten einen Lotteriegewinn, wie Wil es nannte, dass wir beide berühmten Fröschchen (3cm der türkise) auf einmal sahen und er sie uns ganz fotogen auf ein Blatt setzen konnte. Beide gehören so weit ich beurteilen kann zu den Pfeilgiftfröschen, man muss aber einen essen, ummvon dem Gift was zu spüren. Wil hat sich einfach nur die Hände gewaschen.
Eine Baumorchidee, deren Blütenast über 1m lang ist.
Unsere Rote, die kleine rote.
auf dem Rückweg hat uns Wil am heißen Fluss rausgelassen, wo wir uns reichlich 1h im 35*C heißen Thermalwasser wässerten. Nun der Weg zu dieser kostenlosen Attraktion war etwas beschwerlich, über einen Zaun und durchs Steinige Flussbett, alberner war es wert.
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